Sonntag, 9. Mai 2010

Venezia















So hier noch meinen Senf zu Venedig. =)

Ich würde die Stadt als Labyrinth aus lauter kleinen Gassen und Straßen bezeichnen. Das merkwürdige an der Sache ist, dass in einer 10m Gasse die Hausnummer 2051 vorkommt. Es gibt dort zig winzige Lädchen die vollgestopft sind bis zum geht nicht mehr. Hauptsächlich verkauft werden venezianische Masken und Schmuck.
Es gibt so viel zu sehen, dass ein Tag wirklich nicht reicht (siehe unten).
So macht man sich auf den Weg zum berühmten San Marco Platz, was sich als gar nicht so einfach entpuppt. Nach einem Abstecher in diese Marien-Kirche braucht man gefühlte 5 Stunden bis ans Ziel. Langsam tun einem die Füße weh, weswegen wir zurück zum Bahnhof mit der Fähre gefahren sind. Oder Wasserbus. Venedig ist ja auch berühmt wegen den Wasserstraßen. Da fährt kein Auto, stattdessen haben die Anwohner Boote.
Dort angekommen ist man eine Stunde zu früh und rettet sich ins Trockene, da das schöne Wetter plötzlich zu Regen umspringt. 10 Minuten später scheint wieder eine prächtige Sonne und wir machen es uns auf dem Boden des Bahnsteigs bequem. Völlig am Ende schlurfen wir zu unsrer Pizzeria, würgen etwas Nahrung hinunter und fallen daheim ins Bett.


Trotzdem war es ein schöner Tag und wir können alle sagen "Ich war in Venedig!"

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